Christine Geesing
 
Das Leben ist keine Einbahnstraße

Auf dem obigen Bild steht mein Name unter dem Titel. Was daran jedoch wirklich originär auf mich zurück zu führen ist, sind die Ideen für die im folgenden aufgeführte Projekte. Meistens habe ich zudem die Organisation dafür geleitet, die Presse-und Öffentlichkeitsarbeit gemacht und das jeweilige Fundraising gewuppt. Erfolgreich jedoch waren sie letztlich NUR durch eine meistens tolle und konstruktive Zusammenarbeit mit ganz vielen anderen Menschen, Künstlern, Institutionen. Genau das macht auch den Unterschied zu eigenen Arbeiten, und macht diese Art des künstlerischen Gestaltens besonders spannend und herausfordernd. Die Idee ist das eine - die beteiligten Menschen das andere. Und nur, wenn ich bereit bin, die Idee wieder loszulassen, und aus dem Initialfunken das werden zu lassen, was letztlich in Zusammenarbeit mit Menschen entsteht, werden solche Projekte auch erfolgreich und lebendig. Es ist eine enorm anstrengende Form des künstlerischen Arbeitens, und je älter ich werde, desto mehr Energie fordert es natürlich. Ich hoffe jedoch, dass meine eigene Kunst immer davon begleitet wird, dass gleichzeitig dazu Projekte wie die untenstehenden aus der Taufe gehoben und zu Ende geführt werden können oder besser: Mein persönliche Kunst funktioniert nur im Zusammenhang mit diesen Projekten. Sie sind es, die mich anspornen, sie halten mich neugierig auf das Leben darin und auf ihre jeweils eigene Art sich zu entwickeln. Keines glich dem anderen. Inhaltliche Blaupausen gab es nie.

Die einzelnen Projekte sind chronologisch dargestellt und beginnen mit dem aktuellen Projekt. Viel Spaß beim Blättern.

If you want to be incrementally better: Be competitive. If you want to be
exponentially better: Be cooperative.



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2012 -13

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-.-.-.-.-.T.ACT - TOPOLOGY OF STAGGERED ROUTES - -.-.-.-

-.-.-.-.-.-.-grafikKABINETT.-.-.-.-.-.-

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2008 - 2011

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-.-.-.-.-.-.-.Beauty-through-my-eyes-.-.-.-.-.-.-

 

  -.-.-.-.-.-.-BAUSTELLE-.-.-.-.-.-.-



-.-.-.-.-.-.-.KUNSTtransit.-.-.-.-.-.-.-

www.kunsttransit.de

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2006/7

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2004/5

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.-.-.-.-.-INDIANER-MÜLLTONNEN.-.-.-.-.-.-

Es lohnt sich, die Zeit zu nehmen, und sich diese Zusammenfassung des Kultursommers anzusehen! Es zeigt eindrücklich, dass Kunst einen Stadtteil verbindet, und dass Künstler, die solch' eine exponierte "Station" bespielen, in ihren Ideen über sich hinaus wachsen.


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